Die Gewerkschaft IG BAU - langjähriges Mitglied unseres Vereins XertifiX e.V. - fordert ein Verbot indischer Grabsteine aus Kinderarbeit, da deren Herstellung gegen internationale Abkommen zu ausbeuterischer Kinderarbeit verstößt. In einem Schreiben an die Ministerpräsidenten aller Bundesländer hält sie diese an, eine gesetzliche Ermächtigung zu schaffen, die es Kommunen ermöglicht ihre Friedhofssatzungen zu ändern.
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Zusammen mit MISEREOR und dem XertifiX-Vorstand Benjamin Pütter besuchte der Arbeitsminister Nordrhein Westfalens, Karl-Josef-Laumann (CDU), zu Beginn dieses Jahres Steinbrüche im nordindischen Bundesstaat Rajasthan sowie ein XertifiX-Rehabilitations-Projekt für ehemalige Kinderarbeiter aus Steinbrüchen.
Er will damit ein Zeichen gegen ausbeuterische Kinderarbeit setzen und Konsumenten dazu auffordern ihr Kaufverhalten kritisch zu hinterfragen. Aber auch auf politischer Ebene möchte er in Nordrhein Westfalen erreichen, dass Kommunen durch Ergänzung des Bestattungsgesetzes in den Satzungen ihrer Friedhöfe Grabmale aus Kinderhand verbieten können. Bei Friedhöfen unter kirchlicher Trägerschaft sieht er schon jetzt den Spielraum für eine Änderung ihre Friedhofssatzung.
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XertifiX bedankt sich ganz herzlich bei der Klasse 7E des Hegau-Gymnasiums in Singen für die großzügige Spende von über 200 Euro. Alle Einnahmen aus den Eintrittsgeldern einer Theateraufführung zur Thematik Kinderarbeit wurden an XertifiX gespendet.
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