Dienstag, 31. Mai 2011
Die IG BAU fordert Kanzlerin Merkel auf, in Indien die Einhaltung von Arbeits- und Sozialstandards einzufordern. Derzeit bereitet die EU ein Freihandelsabkommen mit Indien vor. Die Kanzlerin soll sich dafür einsetzen, dass es darin auch um die Einhaltung von sozialen Mindeststandards geht. Es darf nicht sein, dass durch das Abkommen die Einfuhr von Produkten aus Kinderarbeit auch noch erleichtert wird, so IG BAU-Vorsitzender Klaus Wiesehügel.
siehe auch: IG BAU fordert von der Kanzlerin Einsatz gegen Kinderarbeit
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Mittwoch, 18. Mai 2011
Abgeordnete des Bundestags stellen den Antrag, dass die Einfuhr, der Handel und die Verwendung von Produkten, die durch ausbeuterische Kinderarbeit hergestellt wurden, verboten werden. Darin wird zudem gefordert, “…sich auf internationaler Ebene gegen ausbeuterische Kinderarbeit gemäß ILO-Übereinkommen 182 einzusetzen, dabei insbesondere Regelungen zu Handelsverboten und der Verhinderung des Marktzugangs von auf diesem Wege hergestellten Stein- und anderen Produkten in der Welthandelsorganisation anzustoßen und sich für die Durchsetzung des Verbots in den EU-Mitgliedstaaten einzusetzen.”
siehe auch: Bundestagsantrag
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Freitag, 25. März 2011
Als erste Stadt im Saarland verbietet Saarbrücken Grabsteine aus Kinderarbeit. Der Stadtrat der Landeshauptstadt hat einstimmig beschlossen, die Friedhofssatzung dahingehend zu ändern, dass Grabsteine und Grabsteineinfassungen aus Kinderarbeit nicht mehr zugelassen sind. Dabei kann sich die Stadt auf Landesgesetz berufen (wir berichteten). Mit diesem Schritt nimmt Saarbrücken eine bundesweite Vorreiterrolle ein.
Pressemitteilung Stadt Saarbrücken zu fairen Grabsteinen
siehe auch: Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland
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Mittwoch, 9. Februar 2011
Mittlerweile haben 53 Kommunen in der Metropole Ruhr die Magna Charta gegen Kinderarbeit unterschrieben. Sie verpflichten sich damit, keine Produkte aus Kinderarbeit anzuschaffen. Zuletzt hat die Stadt Wetter die Magna Charta unterschrieben. Dort wird auch auf die Wichtigkeit von Zertifizierungen für alle Produkte hingewiesen. Sie ermöglichen es sicherzustellen, dass die Produkte tatsächlich ohne Kinderarbeit produziert wurden.
Siehe auch:
Der Westen Eine Magna Charta für die Kinder
Der Westen Oberhausen engagiert sich im Netzwerk “Faire Kulturhauptstadt Ruhr”

XX-Mitglied Willi Wölting (Mitte) mit OB Klaus Wehling (SPD) und Vera Dwors
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Dienstag, 8. Februar 2011
In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift E&W finden Sie ein Interview mit Benjamin Pütter, Mitbegründer von XertifiX. Lesen Sie hier.
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Donnerstag, 27. Januar 2011
Deutschland und Schweiz bieten eine Datenbank über Standards, mit der sich Verbraucher und öffentliche Beschaffer über Labels in den Bereichen Umwelt, Soziales und Wirtschaft detailliert informieren können. Verantwortlich sind in Deutschland BMZ/GIZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) und in der Schweiz das SECO (Staatssekretariat für Wirtschaft). Die Datenbank ist auf den Bedarf des jeweiligen Landes angepasst und zu finden unter www.kompass-nachhaltigkeit.de bzw. www.kompass-nachhaltigkeit.ch.
Informationen über XertifiX sind im Bereich “Standardsuche” für die Produktgruppe Natursteine und Baumittel aufgeführt.
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Dienstag, 25. Januar 2011
Bei der Sendung mit dem Thema “Fairtrade – Das Siegel fürs reine Gewissen?” ist ein Bericht über XertifiX, sowie ein Interview mit XertifiX-Vorstandsvorsitzenden Dr. Norbert Blüm zu sehen.
Siehe: Planet Wissen “Fairtrade – Das Siegel fürs reine Gewissen?”
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Freitag, 24. Dezember 2010
XertifiX setzt sich auf vielfältige Weise für die benachteiligten Kinder, erwachsenen Arbeiter und deren Familien in Indien ein. Auf unserer Webseite wurden kürzlich die Informationen hierzu aktualisiert. Die Projekte werden in vier Rubriken dargestellt:
1. Projekte des XertifiX-Partners Misereor
2. Initiativen der XertifiX-Inspektoren
3. Hebel der Politik
4. Projekte von Importeuren
Schauen Sie doch bei Gelegenheit einmal dort vorbei.
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