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Willkommen bei Sozialprojekte e.V.

Der im Jahr 2013 gegründete gemeinnützige Verein XertifiX Sozialprojekte setzt sich auf breiter Front für die sozialen Belange der betroffenen Menschen in Indien ein: Durch Brückenschulen, Schulstipendien, Lobby- und Motivationsprogramme etc. wird den Familien und Kindern konkret geholfen – zumindest so lange, bis der indische Staat für jedes Kind das Recht auf Bildung („RTE“) auch tatsächlich umsetzt.

UNSERE SOZIALPROJEKTE

Unser Team

Ingrid Sehrbrock

Vorsitzende

Vorsitzende von XertifiX

  
   

Ingrid Sehrbrock (* 1. Juni 1948 in Offenbach am Main) ist eine deutsche Gewerkschaftsfunktionärin. Vom 23. Mai 2006 bis 31. Mai 2013 war sie stellvertretende DGB-Vorsitzende.

Nach einer Ausbildung als Drogistin studierte sie von 1971 bis 1976 Anglistik, Politikwissenschaft, Chemie und Pädagogik (Lehramt) in Frankfurt am Main. 1976 trat sie in die Gewerkschaft HBV ein (heute ein Teil von ver.di). Nach einer Tätigkeit als Studienrätin wurde sie 1987 persönliche Referentin der Staatssekretärin für Frauenangelegenheiten des Landes Hessen, 1989 Bundesgeschäftsführerin der Frauen-Union der CDU (unter Rita Süssmuth) und Leiterin der Abteilung Frauen- und Familienpolitik der CDU. Von 2006 bis 2012 war sie Mitglied im Bundesvorstand der CDU. Von 1987 bis 2013 war sie stellvertretende Bundesvorsitzende der CDA (Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft). Von Ende 1999 bis 2013 war Sehrbrock Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstandes des DGB. Sie war dort verantwortlich für die Bildungspolitik, insbesondere für Ausbildung, für Jugend- und Frauenpolitik sowie für den öffentlichen Dienst/Beamte. Sie war Vorsitzende des Kuratoriums der Hans-Böckler Stiftung. 2010 trat sie den Lesben und Schwulen in der Union bei, um ein Zeichen gegen Diskriminierung zu setzen. Sehrbrock übte mehrere Aufsichtsratsmandate aus.

Ehrenamtlich ist sie heute unter anderem als Vizepräsidentin des Verwaltungsrats von CARE Deutschland-Luxemburg tätig. Sie ist Mitglied der Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken und mehrerer Kuratorien, u. a. der Konrad Adenauer Stiftung, dem Exposure- und Dialogprogramm und der CAIDAO Beratungsgesellschaft, einer Strategieberatung für Betriebsräte und berät sie in gleichstellungspolitischen und mitbestimmungsrelevanten Fragen.

Peter Weiß MdB

Zweiter Vorsitzender

2. Vors. von XertifiX Sozialprojekte

 
 
   
MdB; Vorsitzender der AG Arbeit und Soziales
Peter Weiß (* 12. März 1956 in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Politiker (CDU). Nach dem Abitur 1976 studierte Weiß bis 1982 Katholische Theologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Danach absolvierte er ein Volontariat und war anschließend in München als Redakteur tätig. 1985 wechselte er als Pressereferent in die Bundeszentrale des Deutschen Caritasverbandes nach Freiburg/Breisgau. Von 1988 bis 1990 war Weiß dort persönlicher Referent des Generalsekretärs und von 1990 bis 1991 Beauftragter für die Zusammenarbeit mit den Verbänden in den neuen Bundesländern. Ab 1991 war er schließlich als Referatsleiter im Generalsekretariat und ab 1993 auch als Geschäftsführer der Katholischen Fachhochschule Freiburg tätig. Peter Weiß ist katholisch und hat drei Kinder.

Weiß gehörte von 1976 bis 1982 dem Vorstand des Bezirksverbandes Südbaden der Jungen Union (JU) und dem JU-Landesvorstand in Baden-Württemberg an. Nachdem er von 1989 bis 1991 zunächst stellvertretender Vorsitzender war, war er von 1991 bis 1997 Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Freiburg. Weiß gehört dem Vorstand des CDU-Bezirksverbandes Südbaden und dem CDU-Landesvorstand an. Seit 2000 ist er Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) in Südbaden.
Weiß ist seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier ist er seit 2009 Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Am 29. Januar 2018 wurde er zum Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales gewählt. Peter Weiß ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Emmendingen – Lahr in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2013 erreichte er hier 52,3 % der Erststimmen.

Weiß engagiert sich in verschiedenen Organisationen und Verbänden, wie zum Beispiel beim Caritasverband der Erzdiözese Freiburg. Darüber hinaus ist er unter anderem Mitglied im Beirat der Pax-Bank und im Zentralkomitee der deutschen Katholiken.

Peter Weiß war aktiv an der Durchsetzung von Branchenmindestlöhnen u. a. für Pflegehilfskräfte und Leiharbeiter beteiligt. Ferner setzt er sich intensiv für eine allgemeinverbindliche Lohnuntergrenze ein, bei der die Tarifautonomie gewahrt bleibt. Auf dem Bundesparteitag der CDU 2011 wurde schließlich eine Lohnuntergrenze für Bereiche beschlossen, in denen es keine tarifvertragliche Regelungen gibt. Er plädiert dafür, Leiharbeit auf die Abdeckung von Auftragsspitzen und kurzfristigen Personalausfällen zu beschränken. Spätestens nach einer überschaubaren Einarbeitungszeit solle die Gleichbezahlung von Leiharbeitnehmern mit Stammarbeitskräften erfolgen. Intensiv beschäftigt er sich mit rentenpolitischen Themen. Zuletzt forderte er, um Altersarmut zu vermeiden, Änderungen bei der Erwerbsminderungsrente sowie eine Versicherungspflicht für Solo-Selbstständige in der gesetzlichen Rentenversicherung. Peter Weiß hat sich für einen Vorrang der Qualifizierung und Weiterbildung hier ansässiger Arbeitskräfte zur Sicherung des Fachkräftebedarfs der Zukunft eingesetzt. Der Zuzug von Experten aus Ländern außerhalb der EU in Mangelberufe solle nachrangig erfolgen. Eine Hauptursache für die Abwanderung junger Hochschulabsolventen aus Deutschland sieht er darin, dass diesen zum Berufseinstieg häufig nur befristete Beschäftigungsverhältnisse oder geringer bezahlte Leiharbeitsverhältnisse angeboten werden. Er fordert deshalb ein Umdenken der Wirtschaft.

Dr. Walter R. Schmidt

Schriftführer

Sozialethiker und Theologe

Vermeidung von Kinderarbeit

In Indien ist es verbreitete Praxis, dass häufig im Umfeld von Steinbrüchen MigrantenarbeiterInnen mit ihren Kindern leben. Diese Kinder können dort keine Schule besuchen, entweder weil es diese nicht gibt, weil sie zur staatlichen Schule nicht zugelassen werden oder es an Motivation und Geld für den Schulbesuch fehlt.

Daher gilt: Es muss Kindern mit guten Schulen eine echte Alternative zur Kinderarbeit geboten werden. Das ist Ziel und Aufgabe von XertifiX Sozialprojekte e.V.

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sozialprojekte [ ae t ] xertifix. de

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