Download-Angebote

Flyer Titelseite XertifiX Flyer
Gemeinsam für fair produzierte Natursteine

Bei Gründung von XertifiX e.V. 2005 war Kinderarbeit in Exportsteinbrüchen keine Seltenheit. Um dieses Problem anzugehen, wurde der Verein XertifiX e.V. gegründet. Heute stellt vor allem die Verbesserung der Arbeitsbedingungen der erwachsenen ArbeiterInnen die größte Herausforderung dar. Denn wir wissen: Kinderarbeit entsteht unter anderem da, wo die Eltern zu wenig verdienen und unter unfairen Bedingungen arbeiten.
Flyer Titelseite XertifiX Werbeflyer Unternehmen
ZUKUNFT FÜR KINDER DURCH FAIRE ARBEIT VON ERWACHSENEN

PDF-Datei 500kB
Südwind-Leitfaden für Kommunen
Kinderarbeit in indischen Steinbrüchen: Was können Kommunen dagegen tun

Städte kaufen Steine – und in Indien müssen bei der Herstellung von Natursteinen oftmals Kinder unter ausbeuterischen Bedingungen mitarbeiten. Zugleich beschließen immer mehr deutsche Kommunen die Einführung sozialer Kriterien bei ihren Ausschreibungen. Diese Entwicklung greift der Leitfaden auf. In einem ersten Schritt wird aufgezeigt, unter welchen Bedingungen in Indien Steine hergestellt werden. Im zweiten Teil wird dargelegt, welche Erfahrungen Kommunen sowie Nichtregierungsorganisationen bei der Umsetzung von Beschlüssen gemacht haben, die Rechenschaft über die Produktionsbedingungen angelieferter Produkte verlangen: Wie kann ein Gemeinde- oder Stadtratsbeschluss angestoßen werden? Was ist zu beachten? Wo bestehen Probleme?

DEAB / finep -Flyer BaWü gegen ausbeuterische Kinderarbeit Baden-Württemberg gegen ausbeuterische Kinderarbeit
Infoflyer von DEAB / finep
DEAB / finep -Flyer zu Nachhaltiger Beschaffung Nachhaltige Beschaffung in Baden-Württemberg
Infoflyer von DEAB / finep

Pflastersteine auf Dorfplätzen 425 x 344

Fussbälle aus Kinderhand, billige Textilien aus Kinderhand – und jetzt auch Pflastersteine aus Kinderhand? Die Rundschau zeigt das Beispiel einer Zürcher Gemeinde, deren Dorfplatz mit Steinen aus Indien gepflastert wurde. Wird Kinderarbeit mit Schweizer Steuergeldern bezahlt?

Beitrag im Schweizer Fernsehen – Rundschau am 7.5.2008