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Über uns

XertifiX steht für ...
  • fair produzierte Natursteine aus Asien 
  • bessere Arbeitsbedingungen in Fabriken und Steinbrüchen
  • unabhängige und unangekündigte Kontrollen in asiatischen Produktionsstätten
  • den Einsatz für benachteiligte Arbeiterfamilien und deren Kinder
  • die Unterstützung von betroffenen Kinderarbeitern

Unser Ziel

Fair und menschenwürdig produzierte Natursteine aus Asien!

Was wir bieten

Einzigartiger Ansatz

In den Betrieben (Steinbrüche und Verarbeitung) stellen wir zunächst den Status quo fest. Dann haben die Produzenten die Chance, sich schrittweise zu verbessern.

Das Label gibt es in zwei Kategorien: XertifiX Standard und XertifiX PLUS.

Unser Team

Ingrid Sehrbrock

Vorsitzende von XertifiX      

Ulrich Meinecke

Zweiter Vorsitzender von XertifiX

Wilfried Eichhorn

Schriftführer von XertifiX      

Peter Weiß

Schatzmeister von XertifiX      

Dr. Walter Schmidt

Geschäftsführer von XertifiX

Dietmar Hexel

Beisitzer im XertifiX Vorstand

Thomas Steins

Beisitzer im XertifiX Vorstand

Faire Arbeit für die Eltern + gute Schulen = Zukunft für die Kinder

Ingrid Sehrbrock, Chairwoman

Fair und menschenwürdig produzierte Natursteine aus Asien sind machbar!

Walter Schmidt, CEO

Verbot von Kinderarbeit ohne Hilfe für Kinder ist zynisch!

Benjamin Pütter, Co-Founder

Unsere Händler

Wie bekämpft man Kinder- und Sklavenarbeit? Verbote allein helfen nicht. Man muss deutlich breiter ansetzen. Wer unfaire Löhne zahlt, wer Sicherheit und Gesundheitsschutz ignoriert, wer unsichere Arbeitsbedingungen zulässt, riskiert Krankheit und Unterversorgung der Beschäftigten und befördert den Kreislauf von Armut, schlechter Schulbildung und mangelhaften Berufsperspektiven.

Darüber hinaus gilt: Kinderarbeit schadet nicht nur den Kindern selbst, weil sie keine Schule besuchen oder abschließen können. Steigt das Arbeitskräfteangebot durch Kinder, wächst der Druck auf die Löhne der Erwachsenen. Sie werden umso leichter mit Niedrigstlöhnen erpressbar.

Kuratorium

Heribert Scharrenbroich

Staatssekretär a.D.      

Thilo Hoppe

Brot für die Welt / MdB a.D.

Prof. Dr. Gregor Lang-Wojtasik

Professur für Erziehungswissenschaft

Wolfgang Pantförder

Bürgermeister a.D.      

Heidemarie Wieczorek-Zeul

Bundesministerin a.D.      

Klaus Wiesehügel

Bundesvorsitzender der IG-BAU a.D.

Empfehlung

Die Bundesregierung zu XertifiX :
“Gute Wahl! Dieses Siegel erfüllt unsere Anforderungen in den Bereichen Glaubwürdigkeit und Soziales” (www.siegelklarheit.de)

Pressespiegel

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XertifiX e.V.
Arndtstr. 20
30167 Hannover
Deutschland
info [ ae t ] xertifix. de
0511 13221 5 3 0

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Aktuelles Vorschau

Seit Jahren ist das Verbot von Grabsteinen aus Kinderarbeit in NRW durch einen Erlass außer Kraft gesetzt. Damit ist es weiterhin und bis heute in NRW möglich, Grabsteine aus Kinderarbeit aufzustellen. Noch schlimmer: Es ist Kommunen und kirchlichen Friedhofsträgern nicht möglich, Grabsteine aus Kinderarbeit zu verbieten – weil die gesetzliche Grundlage in NRW fehlt bzw. auf Eis liegt.

Hintergrund: Das Bestattungsgesetz wurde bereits im Jahr 2014 so angepasst, dass Grabsteine aus Kinderarbeit verboten wurden (wir berichteten). Die damals rot-grüne Landesregierung wollte sich jedoch noch weiter absichern und gab Gutachten in Auftrag, die die rechtliche Situation und das Vorhandensein von Kinderarbeit in Herkunftsländern (unter anderem Indien, China, Türkei) prüfen sollten. Bis zur Fertigstellung der Gutachten wurde das Verbot durch einen Erlass im April 2015 außer Kraft gesetzt. (wir berichteten)
Mittlerweile liegen die Gutachten vor: Die Gutachten ergaben unter anderem, dass in indischen Steinbrüchen mit Kinderarbeit zu rechnen ist. (wir berichteten) Davon können auch solche Steinbrüche nicht ausgeschlossen werden, in denen Material für Grabsteine abgebaut wird. Dennoch hat die Landesregierung bis heute nicht das Verbot solcher Grabsteine wieder in Kraft gesetzt.

Was viele nicht wissen: Selbst wenn es in einem indischen Steinbruch keine Kinderarbeit geben sollte, sind die Arbeitsbedingungen für die erwachsenen ArbeiterInnen teils so katastrophal, dass diese nach einigen Jahren ungeschützter Arbeit in einem solchen Steinbruch zwingend an der tödlichen und unheilbaren Krankheit Silikose erkranken. Das gilt auch für hoch-industrialisierte Steinbrüche in Südindien, sofern auch dort nicht nass bzw. mit ausreichendem Atemschutz (FFP2) gearbeitet wird. Das heißt: Unabhängig von der Frage der Kinderarbeit von Grabsteinen spricht sehr viel dafür, die Arbeitsbedingungen in indischen Steinbrüchen unabhängig kontrollieren zu lassen, damit so etwas nicht mehr passiert!

Anlässlich des Tags gegen Kinderarbeit rufen wir daher die Regierung in NRW dazu auf, ihrer Verantwortung nachzukommen und Grabsteine aus Kinderarbeit endlich wirksam in NRW zu verbieten.