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Rheinland-Pfalz fordert eine Verhinderung des Marktzugangs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit. Entsprechend wird beantragt, dass der Bundesrat die Bundesregierung ersucht, „dass analog zu dem nach Artikel XX (e) des Allgemeinen Zoll- und Handelsankommens (GATT) möglichen Importverbot für Produkte, die in Gefängnissen hergestellt sind, künftig geeignete Maßnahmen gegen Produkte ergriffen werden können, die nachweislich durch Zwangsarbeit von Kindern hergestellt wurden.“

Bremen unterstützt diesen Antrag im Bundesrat. „Angesichts der alamierenden Zahlen von weltweiter Kinderarbeit muss dringend der internationale Druck erhöht werden, um Kinder vor den Folgen verbrecherischer Ausbeutung zu schützen“, so Bürgermeister Jens Böhrnsen.

Entschließungsantrag des Landes Rheinland-Pfalz

http://www.rathaus-bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen02.c.738.de#Kinderarbeit

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