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Schon im Dezember 2012 haben die Stadtverordneten beschlossen, zukünftig nur noch Grabsteine ohne Kinderarbeit auf Hanaus Friedhöfen zuzulassen. Bei den Steinmetzen rennt das Vorhaben im Prinzip offene Türen ein. Man sorgt sich nur darum, wie man dies zuverlässig nachweisen kann; ein einheitliches Siegel würde begrüßt werden. Dann könnte man auch darauf verweisen und beispielsweise dubiose Bescheinigungen in indischer Sprache, von denen man nicht weiß, was sie wirklich aussagen, ausschließen.

Siehe: Frankfurter Rundschau
Siehe auch: Interview mit XertifiX Geschäftsführer Walter Schmidt

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