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Anlässlich des Weltkindertags am 20. November 2011 fordert die SPD-Fraktion, dass Natursteine aus Kinderarbeit wirksam verhindert werden, und unterstützt alle Maßnahmen hierzu. Dazu gehört eine Sorgfaltspflicht, die auch alle Zulieferbetriebe und Steinbrüche mit einbezieht. „Oeffentliche Auftraggeber sollten ihr wirtschaftliches Potential nutzen und routinemaessig einen Nachweis ueber die Herkunft der Materialien und die Produktionsbedingungen verlangen. Eine Standardklausel in den Ausschreibungen, die ILO-Kernarbeitsnormen einzuhalten, reicht nicht aus.“

Das Urteil des Bayerischen Verfassungsgerichts, welches sich auf ein Verbot von Grabsteinen aus Kinderarbeit bezieht, kann daher auch als ein positives Signal für alle öffentlichen Beschaffer verstanden werden, die sich gegen den Handel und Verkauf von Produkten aus Kinderarbeit einsetzen.

Siehe auch: Pressemitteilung

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